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Martin
Münch
geboren 1961 in Frankfurt, studierte Schulmusik und Philosophie in
Mainz, danach Komposition bei Wolfgang Rihm an der Musikhochschule
Karlsruhe.
Der Künstler gibt jährlich an die 30 Konzerte. Er ist als
Solist in fast allen Ländern Europas aufgetreten, u. a. im
Mozarteum Salzburg und Gasteig München, in Rom, Paris, Madrid,
Sofia u.a. Konzertreisen führten ihn bis nach Brasilien,
Argentinien, Japan und in die USA. Bekannt wurde er durch seine
abendfüllenden Interpretationen von Albéniz (gesamte
Iberia-Suite), Balakirew und seine 2-tägigen Lecture-recitals
über Skrjabin (alle Sonaten). Rundfunk- und TV-Aufnahmen bei SDR,
SWF, SWR, BR, Radio Nordzypern und Klassikradio Buenos Aires mit
eigenen Kompositionen und Klavierwerken des späten 19./frühen
20. Jahrhunderts.
Sein bisher 40 Stücke umfassendes Œuvre reicht von Klavier-
über Kammermusik- bis hin zu Orchesterwerken. Die 1996
herausgekommene CD „Katharsis" mit drei eigenwillig-prägnanten
Klavierimprovisationen rief be-merkenswert positive Kritiken hervor, u.
a. in der „Frankfurter Rundschau", „Die Zeit", „NMZ". Die 2001 im Duo
mit Jérôme Bloch eingespielte CD „barbaro cantabile" ist
ein „vierhändiges Repertoire-Juwel" (Rhein-Neckar-Zeitung)
französischer Klaviermusik.
Martin Münch, seit 1994 Dozent für Klavier an der
Universität Bamberg, ist Gründer der
„Jahrhundertwende-Gesellschaft", Heidelberg, 1. Vorsitzender der
Gesellschaft „piano international" und künstlerischer Leiter
mehrerer internationaler Klavierzyklen, darunter das PiANORAMA Florenz
2005.
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